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Aval online - MietkautionsBürgschaft - privater Wohnraum

MietkautionsBürgschaft  - für privat genutzten Wohnraum

Die clevere Alternative für Mieter und Vermieter.

Die MietkautionsBürgschaft ist ein Produkt für alle Mieter von privat genutzten Wohnraum, die ihren Geldbeutel schonen wollen, um finanziell flexibel zu bleiben, und sich gleichzeitig noch zusätzliche Wünsche erfüllen wollen.

Ihre Vorteile

  • Die Mietkaution muss nicht in bar gestellt werden.
  • keine Mindestvertragslaufzeit
  • günstiger Jahresbeitrag - auch bei einer hohen Kautionssumme

24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche  . . . abschließen müssen Sie selbst! 

Atevis bringt A und B zusammen . . . wir kennen den Markt!


Sie haben Interesse an einer MietkautionsBürgschaft

In 7 Schritten zur Ihrer MietkautionsBürgschaft:

  1. Rechner
  2. Antrag
  3. Mietverhältnis
  4. Antragsdaten
  5. Übersicht
  6. Abschluss und zur
  7. Bestätigung

Hier geht es zum . . . 

https://www.ruv-onlineabschluss.de/mkb/wl/cde1eaf8c7e48cc/index 


Für Vermieter von mindestens 30 Wohneinheiten.

Mietausfälle, hohe Renovierungskosten oder Sachschäden: Da die eigenen Rücklagen oft nicht ausreichen, werden solche Probleme gerade für Vermieter von privaten Wohneinheiten zu erheblichen finanziellen Risiken. Die MietschutzPolice sichert ab.

Vorteile

  • Existenzsicherung durch umfassende Absicherung für Vermieter gegen Mietausfälle bei privat vermieteten Wohneinheiten
  • sofortiger Versicherungsschutz für Neu- und Bestandsmieter
  • Vorschusszahlungen bereits vor gerichtlicher Feststellung der Ansprüchegünstiger Jahresbeitrag
  • unkompliziertes Antragsverfahrenschnelle Auszahlung der Leistungen im Schadenfall

Das bietet Ihnen die R+V-MietschutzPolice:

  • Übernahme von Mietrückständen und entgangenen Mieteinnahmen
    Die R+V übernimmt Mietrückstände einschließlich der Nebenkosten sowie entgangene Mieteinnahmen für die Dauer der Renovierung, insgesamt bis zu 3 Monatsmieten.
  • Erstattung von Kosten
    Zudem erstattet die R+V alle anfallenden Renovierungs- bzw. Sanierungskosten sowie die Kosten für Reparaturen oder den Ersatz von zerstörten, beschädigten oder entwendeten Gegenständen der Wohnungseinrichtung. Entrümpelungskosten werden ebenfalls übernommen.
  • schnelle Abwicklung
    Der Versicherungsschutz für Neu- und Bestandsmieter gilt ab sofort, das Antragsverfahren verläuft schnell und unkompliziert. Auch im Schadensfall profitieren Sie von schnellen Auszahlungen, die Vorschusszahlungen erhalten Sie bereits vor gerichtlicher Feststellung der Ansprüche.
  • optimale Absicherung
    Mit diesem umfangreichen Absicherungskonzept mindert die MietschutzPolice spürbar die finanziellen Folgen von Mietausfällen und Sachschäden. Dadurch fängt sie auch die Schäden durch Mietnomaden und Vandalismus auf.

Die R+V-MietschutzPolice für Großkunden bietet für Vermieter von mindestens 30 Wohneinheiten eine Reihe von Vorteilen. Wahlweise kann der Gesamtbestand oder ein einzelnes Wohnobjekt abgesichert werden. Es können nur Mieteinheiten abgesichert werden, die zu wohnwirtschaftlichen Zwecken vermietet werden.

Der Beitrag richtet sich nach der Anzahl der versicherten Wohneinheiten und der für die einzelne Wohneinheit vereinbarten Versicherungssumme.

Selbstbeteiligung
Von dem ersatzfähigen Schadensbetrag für die betroffene Wohneinheit hat der Versicherungsnehmer für alle Schadenspositionen insgesamt eine Selbstbeteiligung in Höhe von drei Monatsmieten ohne Betriebskosten zu tragen.

Jahreshöchstentschädigung
Grunddeckung:
Die Entschädigungsleistung für alle ersatzfähigen Schäden innerhalb eines Jahres beträgt in der Grunddeckung insgesamt das 40- fache des gezahlten Jahresnettobeitrags. Individuell gegen Beitragsabschlag zu vereinbaren:

  • 35-fache des Jahresnettobeitrags - 5 % Abschlag Grunddeckung
  • 30-fache des Jahresnettobeitrags - 10 % Abschlag Grunddeckung

Leistungsbeispiel:

Ein Vermieter hat eine MietschutzPolice abgeschlossen und sich für eine Versicherungssumme von 10.000 EUR mit einem Jahresbeitrag von 204,00 EUR entschieden. Sein Mieter zahlt 1.200 EUR monatliche Miete einschließlich 200 EUR Nebenkosten.

Der Mieter wird arbeitslos und zahlt keine Miete mehr. Nach vier Monaten zieht er überstürzt aus. Erst nach und nach wird dem Vermieter das Ausmaß des Schadens deutlich.

4.800,00 EURMietrückstand einschließlich Nebenkosten für vier Monate
+ 500,00 EUREntrümpelungskosten (der Mieter hat Müll und Unrat in der Wohnung gesammelt und sich um nichts mehr gekümmert)
+ 1.000,00 EURSachschaden (das Echtholzparkett wurde zerkratzt)
+ 1.500,00 EURKosten für die Renovierung
+ 1.000,00 EUREntgangene Mieteinnahmen (ohne Nebenkosten) aufgrund Renovierung
 
8.800,00 EURSchadensumme
-3.000,00 EURSelbstbehalt (durch die Mietkaution abgedeckt)
 
5.800,00 EUREntschädigungssumme durch R+V

Bei einer Mietkaution von 3 Monatsmieten trägt der Vermieter keinen Eigenanteil am Schaden.


Aval ist ein anderes Wort für eine BürgschaftGarantie oder sonstige Gewährleistung.

Avalgeber sind Kreditinstitute oder Kreditversicherer (Kautionsversicherer) die  im Auftrag eines Schuldners gegenüber einem Dritten das Aval gewährt. Das Aval  verpflichtet das Kreditinstitut oder den Kreditversicherer bei Zahlungsausfall des Schuldners dem Gläubiger die offene Schuld zu begleichen. 
Bei den Kautionsversicherer heißt das Produkt - Kautionsversicherung.

Bei einem Aval bestehen also 2 Schuldverhältnisse nebeneinander. Das Hauptschuldverhältnis zwischen Gläubiger und Schuldner, ein Nebenschuldverhältnis zwischen Kreditinstitut/ Kreditversicherer und Gläubiger, dass nur dann aktiviert wird, wenn der Schuldner nicht leistet. 

Für die Übernahme des Avals verlangt die Bank/Kreditversicherer vom Schuldner eine Gebühr, die sogenannte Avalgebühr. Je nach Höhe des Avals oder des Avalrahmens, der Bürgschaftsart und ob Sicherheiten zur Verfügung stehen, wird diese Gebühr berechnet. 

Grundvoraussetzung für einen Avalrahmen bei einem Kautionsversicherer ist, dass die Bonität gut ist. Wer z.B. einen Boni-Index bei der Creditreform schlechter als 300 hat, wird es schwer haben, einen sog. Kautionsrahmen zu bekommen. 


Bürgschaftsarten

Vorauszahlungs- | Anzahlungsbürgschaft

Für Vorlaufkosten (Materialbeschaffung etc.) werden oftmals vertraglich Anzahlungen bzw. während der Abwicklung des Auftrages Abschlagszahlungen vereinbart. Als Sicherheit verlangt im Gegenzug dazu der Auftraggeber Anzahlungsbürgschaften, deren Höhe auftragsspezifisch festgelegt werden.

Bietungsbürgschaft

Wird benötigt bei Ausschreibungen für Bauvorhaben etc. insbesondere bei öffentlich/rechtlichen Auftraggebern. Die Höhe des Bürgschaftsbetrages liegt zwischen 1 % und ca. 5 % der Auftragssumme. Laufzeit 3-6 Monate je nach Ausschreibungsdauer.

Vertragserfüllungsbürgschaft

Diese wird als Sicherheit für die ordnungsgemäße Ausführung der vertraglich zu erbringenden Leistung benötigt. Die Bürgschaftssumme beträgt 5 % - 20 % des Auftragwertes. Zeitdauer in der Regel 1 - 2 Jahre.

Gewährleistungsbürgschaft

Für die erbrachten Lieferungen/Leistungen ist nach deren Abnahme diese Art der Bürgschaft als Sicherheit zu hinterlegen. Sie wandelt die nach VOB und BGB möglichen Sicherheitseinbehalte in Höhe von 2 % - 5 % in Liquidität um.

Zollbürgschaft

Sinnvoll und notwendig z. B. bei Zahlungsaufschub für Einfuhrabgaben, bei Praktizierung des Zolllagerverfahrens, im Veredlungsverkehr, Umwandlungsverkehr, vorübergehenden Verwendung oder im gemeinschaftlichen Versandverfahren. Bei Einsatz dieser Bürgschaftsart entstehen Vergünstigungen und Vorteile gegenüber den Behörden in der EU.

Spezialbürgschaften

Für Hersteller und Händler von Agrarprodukten sog. BLE- (Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung)-Bürgschaften für den Einkauf von Eisen u. Stahl (Delkrederestelle), Kauf von Branntwein (Bundesmonopolstelle) usw.

Auslandsbürgschaften (Guarantees, Bonds, Fianzas)

Die Kautionsversicherer übernehmen ihre Avale direkt gegenüber den ausländischen Auftraggebern (Direktes Aval). Oft werden jedoch lokale Bürgen vorgeschrieben und akzeptiert. In diesem Falle wird eine Versicherungsgesellschaft oder Bank vorgeschaltet (Indirektes Aval). Generell ist noch erwähnenswert, dass sowohl im Standard- als auch im individuellen Vertragsbereich die Höhe der einzelnen Bürgschaft und die Gesamtausnutzung einzelner Bürgschaftsarten begrenzt bzw. reglementiert sind.

Welche Bürgschaften werden in der Regel nicht ausgestellt:

Avale mit einer längeren Laufzeit als 5 Jahre, Garantien (Ausnahmen auf Anfrage), Rekultivierungsbürgschaften (auch hier auf Anfrage), Bürgschaften gem. § 648 a (Bauhandwerkersicherungsgesetz)

Vorteile Kautionsversicherer gegenüber Banken und Sparkassen

In der Regel werden die Avale der Kreditversicherer sowohl national als auch international von den Auftraggebern/Bürgschaftsnehmern akzeptiert und sind somit Bankbürgschaften gleichgestellt. Im Punkt Sicherheiten besteht der Vorteil, dass diese nur für den benötigten Bedarf - wenn erforderlich - vereinbart werden, während im Kreditgeschäft der Banken Avalkreditlinien i.d.R. auf die Gesamtverbindung/-kreditlinie angerechnet werden und somit entsprechend besichert werden müssen.

Kautionsversicherungs-Markt

In Deutschland sind bezogen auf das gesamte Bürgschaftsgeschäft traditionell nach wie vor die Banken/Kreditinstitute die führenden Anbieter.

Doch wie schon in der Vergangenheit gewinnen mit zunehmenden Maße (Basel II, Basel III) die Kautionsversicherer Marktanteile für sich.

Kautionsversicherung | Voraussetzungen

Branchen | Ausschlüsse

Das Bauhaupt- und Nebengewerbe sowie der Maschinen- und Anlagenbau sind die Hauptzielgruppen und somit auch die Branchen in denen die Kautionsversicherung überwiegend praktiziert wird.

Für diese Wirtschaftszweige ist besonders zu erwähnen, dass die Kautionsversicherer vor allen Dingen auch auf Bürgschaften für Arge-Partner spezialisiert sind.

Unternehmen in den Geschäftsfeldern landwirtschaftliche Erzeugnisse, Spirituosen, Stahlhandel und Transport sind weitere Zielgruppen. Avalrahmen für reine Bauträgergesellschaften werden i. d. R. nicht angeboten.

Wirtschaftliche Voraussetzungen

Für den Produktbereich

Standard-Kautionsverträge (Avalrahmen bis 2,5 Mio. Euro) wird üblicherweise vorausgesetzt, dass die Unternehmen 2 Jahre  am Markt bestehen und der Crefo-Index deutlich besser als 300 ist. 

Weiterhin ist eine positive Unternehmensentwicklung Voraussetzung, die aus den zur Verfügung gestellten bilanziellen Eckdaten gem. Fragebogen der Anbieter erkennbar ist. Eine positive Bonitätsbeurteilung der Banken und Handelsauskunfteien (z. B. Creditreform-Bonitätsindex nicht schlechter als 300) ist erforderlich. Je nach Anbieter werden aktuelle Bonitätsunterlagen benötigt.

Hinsichtlich individueller Kautionsrahmenverträgen (möglich für Bürgschaftslinien ab 500 TEuro) ist immer eine umfassende Bonitätsprüfung erforderlich. Folgende Prüfungsunterlagen sind i. d. R. dazu erforderlich:

Wirtschaftauskunft – Crefo-Bonitätsindex deutlich besser als 300

Bankauskunft

Vollständige und unterschriebene/testierte Jahresabschlüsse der letzten 2 Geschäftsjahre (Bilanz, G + V, Prüfungsbericht und Lagebericht), evtl. steuerliche Ergänzungsbilanzen, Konzernabschlüsse, zeitnahe BWA, Zwischenbilanz etc. 

Sicherheiten

Im Standardbereich sind je nach der Höhe des Avalrahmenens, der benötigten Bürgschaftsarten (z.B. MGL etc) sowie Bonität Sicherheiten von 0 - 60 % bezogen auf den Gesamtrahmen bzw. die Ausnutzung desselben möglich/erforderlich.

Im individuell gestalteten Rahmenvertrag werden die Sicherheiten -falls erforderlich- vertragsbezogen festgesetzt, wobei in der Regel die o.g. Parameter zugrunde gelegt werden. Üblicherweise werden liquide Sicherheiten (Rückbürgschaft der Hausbank, Abtretung von Festgeldkonten etc.) verlangt.


Versicherer in Deutschland die Kredit-und Kautionsversicherungsprodukte im weitesten Sinne anbieten: 

  • Euler Hermes NL Deutschland
  • Atradius Kreditversicherung NL Deutschland
  • Coface NL Deutschland
  • R+V Versicherung
  • Zurich NL Deutschland
  • ERGO
  • AXA
  • VHV
  • AIG
  • ACE Group
  • Aspen Insurance
  • Equinox
  • QBE Insurance Group
  • Credimundi
  • TCRe
  • Swiss Re International SE

Kreditversicherer die ihre Dienstleistungen in Österreich anbieten:

  • Acredia Versicherung AG | Euler Hermes Groupe
  • Coface Austria
  • Atradius Österreich
  • Garant Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft
  • OeKB Versicherung AG (Österreich)
  • R+V Versicherung

Kreditversicherer die ihre Dienstleistungen in Schweiz anbieten:

  • Euler Hermes Schweiz
  • Atradius Schweiz
  • Coface Schweiz
  • Zurich 
  • Axa

Mit der Kautionsversicherung von einem Kredit-/ Kautionsversicherer ist die Bürgschaftsverpflichtung gedeckt, ohne die Liquidität auf Ihrer Bank oder Sparkasse einzuschränken.

Somit steht Unternehmern mehr Geld für weitere Projekte zur Verfügung.

Für ein Kautionsversicherungsangebot sollte Boni-Index sollte besser sein als 300.

Avalarten die über einen Kautionsversicherer darsgestellt werden können:

  • Mängelansprüchen (früher Gewährleistungsansprüche)
  • Vertragserfüllung nach § 631 ff. BGB (vertragsgemäße Ausführung und Gewährleistung)
  • Vertragserfüllung nach § 632 a Abs.3 BGB (Verbraucherbürgschaft, FoSiG)
  • An- und Vorauszahlungen
  • Verpflichtungen aus gewerblichen Mietobjekten
  • Forderungen aus Autobahnmaut
  • Rekultivierungsverpflichtungen
  • Verpflichtungen gegenüber Zollbehörden
  • Forderungen nach § 14 Arbeitnehmerentsendegesetz
  • Wertguthaben bei vereinbarter Altersteilzeit
  • Zeitguthaben aus Arbeitszeit- und Entgeltkonten
  • Erschließungsmaßnahmen
  • Forderungen aus Angebotsabgaben (Bietungen)
  • Forderungen nach Bundesimmissionsschutzgesetz
  • Forderungen aus Subventionen für Flächenstilllegungen
  • Forderungen aus dem BSP System IATA
  • Forderungen aus vorläufig vollstreckbaren Urteilen (Prozessbürgschaft)
  • Änderung der Benennung der Prozessbürgschaft in Forderungen aus Entscheidungen nach ZPO (z.B. Prozessbürgschaft)
  • Bauhandwerkerforderungen nach § 648a BGB
  • Dienstleistungsverträgen
  • Mitarbeiterbeteiligungen

Sie suchen nach einer Sonderlösung?

Rufen Sie uns bitte an oder senden Sie uns eine Email, wir melden uns umgehend. 

Versicherer in Deutschland die Kredit-und Kautionsversicherungsprodukte im weitesten Sinne anbieten: 

  • Euler Hermes NL Deutschland
  • Atradius Kreditversicherung NL Deutschland
  • Coface NL Deutschland
  • R+V Versicherung
  • Zurich NL Deutschland
  • ERGO
  • AXA
  • VHV
  • AIG
  • ACE Group
  • Aspen Insurance
  • Equinox
  • QBE Insurance Group
  • Credimundi
  • TCRe
  • Swiss Re International SE

Kreditversicherer die ihre Dienstleistungen in Österreich anbieten:

  • Acredia Versicherung AG | Euler Hermes Groupe
  • Coface Austria
  • Atradius Österreich
  • Garant Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft
  • OeKB Versicherung AG (Österreich)
  • R+V Versicherung

Kreditversicherer die ihre Dienstleistungen in Schweiz anbieten:

  • Euler Hermes Schweiz
  • Atradius Schweiz
  • Coface Schweiz
  • Zurich 
  • Axa
  1. Was ist eine Kautionsversicherung? - Definition und Begriffserklärungen
  2. Die Wahl des Kautionsversicherers
  3. Was bedeutet Kautionsversicherung für Ihr Unternehmen?
  4. Gestaltung des Kautionsversicherungsvertrages/der Avalkreditlinie
  5. Mögliche/gängige Bürgschafts-/Avalarten innerhalb eines Vertrages

1. Was ist eine Kautionsversicherung? - Definition und Begriffserklärungen              

Wer kennt nicht den Spruch:  „Den Bürgen sollst Du würgen“

Aus den Zeilen lässt sich erkennen, dass das Bedürfnis der Menschen nach Sicherheiten stets ein elementares Anliegen war.

Seit Entstehung von Handel und Gewerbe bis in die heutige Zeit hat sich dieses Bestreben nach Sicherheit für die Ausführung eines Auftrages/die Erfüllung einer vertraglichen Verpflichtung kontinuierlich entwickelt und verstärkt. Heutzutage ist es in bestimmten Branchen gang und gäbe, dass exakt definierte Verpflichtungen eines Vertrages durch die Sicherheitsleistung eines Dritten verbürgt bzw. garantiert werden.

So entspricht die Kautionsversicherung dem traditionellen Bürgschaftsgeschäft der Banken/Kreditinstitute, das von den führenden Kreditversicherungsgesellschaften angeboten wird.

Kautionsversicherung ist die Übernahme von Bürgschaften/Garantien für bestimmte vertragliche Verpflichtungen durch den jeweiligen Versicherer.

Der Bürgschaftsgeber ist gleichbedeutend mit Avalgeber, Avalist, Bürge.

Der Bürgschaftsnehmer ist in den meisten Fällen der Auftraggeber, es kann aber auch ein drittes Unternehmen/ staatliche Institution sein.

Der Kautionsversicherungs-/Bürgschaftskunde ist der Auftragnehmer, Lieferant, Leistungserbringer.            

2. Die Wahl des Kautionsversicherers

In Deutschland sind bezogen auf das gesamte Bürgschaftsgeschäft aus der Tradition heraus nach wie vor die Banken/Kreditinstitute die führenden Anbieter. Doch mit zunehmendem Maß sind es auch die Kautionsversicherer, die Marktanteile für sich gewinnen. 

Die Wahl des Kautionsversicherers richtet sich zum einen nach dem gesamten Bürgschaftsbedarf und zum anderen nach den benötigten Bürgschaftsarten (z. B. Mängelansprüche-/, Vertragserfüllungsbürgschaft etc.), deren Größenordnung und Risikobeurteilung.

Der potenzielle Kautionskunde steht also vor der dem Problem aus der Zahl der Anbieter und seinem individuellen Bedarf den geeignetsten Kautionsversicherer auszuwählen.

Hierbei ist zu bedenken, dass einige der Gesellschaften erst ab einer gewissen Größenordnung bezogen auf den gesamten Bedarf unternehmensspezifische Bürgschaftskreditlinien zur Verfügung stellen.

3. Was bedeutet die Kautionsversicherung für Ihr Unternehmen?                

Die Bürgschaften/Avale der Kautionsversicherer werden wie die Bürgschaften der Banken/Kreditinstitute von den Auftraggebern/Bürgschaftsnehmern sowohl national als auch international in der Regel als gleichwertig akzeptiert.

Aufträge sind oftmals kompliziert. Von daher sollte ihr Avalgeber bei der Erstellung der Avale über das notwendige Branchen Know-How verfügen. Dies ist bei den Kautionsversicherern gewährleistet und vor allen Dingen bei der Textgestaltung der Bürgschaftsurkunden äußerst hilfreich. Auch im Auslandsbereich ist eine kompetente Beratung sowohl im Text- als auch im Bereich der Haftung gegeben.

Eine schnelle, unbürokratische Ausfertigung fast aller Avale - im Normalfalle am Tage der Einreichung - ist sichergestellt.

Eine faire Preisgestaltung hinsichtlich der Prämie/ Avalprovision. Bei den individuell kalkulierten größeren Verträgen orientiert sich diese an der Avalprovision der Banken. Auch im Bereich der Gebühren (z. B. Mindestgebühr pro Aval, Ausfertigungsgebühr etc.) sind die Kautionsversicherer wettbewerbsfähig.

Eine auf den Bedarf ausgerichtete Sicherheitengestaltung. Sie haften bei den Kautionsversicherern nur mit den vereinbarten Sicherheiten.

Finanzielle, liquiditätsmäßige Vorteile z. B. durch Anzahlungs-, Mängelgewährleistungs- und Zollavale.

Erweiterung Ihres Kreditspielraumes bei Ihrer Bank und Ihres Spielraumes in der Finanzdisposition durch eine Zusammenarbeit mit einem Versicherer.   

4. Gestaltung des Kautionsversicherungsvertrages/der Avalkreditlinie        

Grundsätzlich orientiert sich der Kautionsvertrag zum einen an den benötigten Bürgschaftsarten und deren Höhe sowie zum anderen an dem Gesamtbedarf. Ob eine Avalkreditlinie blanko, d. h. ohne Sicherheiten zur Verfügung gestellt wird, ist von der Bonität des Kreditnehmers/Kautionskunden abhängig. Möglicherweise spielen auch die benötigten Bürgschaftsarten, die vom Risiko her betrachtet unterschiedlich beurteilt werden, eine Rolle bei der Hergabe von Sicherheiten.

Hinsichtlich der Avalprovision kann angemerkt werden, dass für sog. Standardverträge eine fest tarifierte Jahresprämie = Avalprovision zum Ansatz kommt. Bei individuellen Verträgen, die i.d.R. ab einem Gesamtbedarf von 1 Mio. Euro in Frage kommen können, wird die Avalprovision firmenspezifisch kalkuliert.

Die wesentlichen Einflussfaktoren für die Kalkulation sind:

Gesamtbedarf, Bürgschaftsarten, Bonität des Kautionskunden.      

5. Mögliche/gängige Bürgschafts-/Avalarten innerhalb eines Vertrages

  • Bietungsbürgschaft:
    Wird benötigt bei Ausschreibungen für Bauvorhaben etc. insbesondere bei öffentlich/rechtlichen Auftraggebern. Die Höhe des Bürgschaftsbetrages liegt zwischen 1 % und ca. 5 % der Auftragssumme. Laufzeit 3-6 Monate je nach Ausschreibungsdauer.

  • Vertragserfüllungsbürgschaft:
    Diese wird als Sicherheit für die ordnungsgemäße Ausführung der vertraglich zu erbringenden Leistung benötigt. Die Bürgschaftssumme beträgt 5 % - 20 % des Auftragwertes. Zeitdauer in der Regel max. 1 - 2 Jahre.

  • Mängelansprüchebürgschaft:
    Für die erbrachten Lieferungen/Leistungen ist nach deren Abnahme diese Art der Bürgschaft als Sicherheit zu hinterlegen. Sie wandelt die nach VOB und BGB möglichen Sicherheitseinbehalte in Höhe von 2 % - 5 % in Liquidität um. Laufzeit idR. 5 Jahre.

  • Vorauszahlungs-/Anzahlungsbürgschaft:
    Für Vorlaufkosten (Materialbeschaffung etc.) werden oftmals vertraglich Anzahlungen bzw. während der Abwicklung des Auftrages Abschlagszahlungen vereinbart. Als Sicherheit verlangt im Gegenzug dazu der Auftraggeber Anzahlungsbürgschaften, deren Höhe auftragsspezifisch festgelegt wird.

  • Zollbürgschaft:
    Sinnvoll und notwendig z. B. bei Zahlungsaufschub für Einfuhrabgaben, bei Praktizierung des Zolllagerverfahrens, im Veredlungsverkehr, Umwandlungsverkehr, vorübergehende Verwendung oder im gemeinschaftlichen Versandverfahren. Bei Einsatz dieser Bürgschaftsart entstehen Vergünstigungen und Vorteile gegenüber den Behörden in der EU.

  • Spezialbürgschaften:
    Für Hersteller und Händler von Agrarprodukten sog. BLE- (Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung)-Bürgschaften, für den Einkauf von Eisen u. Stahl (Delkrederestelle), für den Kauf von Branntwein (Bundesmonopolstelle) usw.

  • Auslandsbürgschaften (Guarantees, Bonds, Fianzas):
    Die Kautionsversicherer übernehmen ihre Avale direkt gegenüber den ausländischen Auftraggebern (direktes Aval). Oft werden jedoch lokale Bürgen vorgeschrieben und akzeptiert. Dann wird eine Versicherungsgesellschaft oder Bank vorgeschaltet (indirektes Aval).            

In welchen Branchen wird Kautionsversicherung in Deutschland erfolgreich praktiziert?

Das Bauhaupt- und Nebengewerbe sowie der Maschinen- und Anlagenbau sind die Hauptzielgruppe und somit auch die Branchen in denen die Kautionsversicherung überwiegend praktiziert wird. Für diese Branchen ist besonders zu erwähnen, dass die Kautionsversicherer vor allen Dingen auch auf Bürgschaften für Arge-Partner spezialisiert sind. Unternehmen in den Geschäftsfeldern landwirtschaftliche Erzeugnisse, Spirituosen, Stahlhandel und Transport sind eine weitere Zielgruppe.  

Welche Bürgschaften werden in der Regel nicht ausgestellt?

Avale mit einer längeren Laufzeit als 5 Jahre, Garantien (Ausnahmen auf Anfrage), Rekultivierungsbürgschaften (auch hier Ausnahmen auf Anfrage), Bürgschaften gem. § 648 a (Bauhandwerkersicherungsgesetz).

Welche wirtschaftlichen Grundvoraussetzungen erfordert die Kautionsversicherung?

Für den Produktbereich “Standard-Kautionsverträge (Avalrahmen bis  1 Mio. Euro)” wird üblicherweise vorausgesetzt, dass die Unternehmen 2 Jahre bestehen.

Weiterhin ist eine positive Unternehmensentwicklung Voraussetzung, die aus den zur Verfügung gestellten bilanziellen Eckdaten gem. Atevis-Analysebogen erkennbar ist.

Eine positive Bonitätsbeurteilung der Banken und Handelsauskunfteien (z. B. Creditreform-Bonitätsindex nicht schlechter als 300) ist erforderlich. Bei Bedarf werden eine zeitnahe Bilanz und G + V sowie eine aktuelle BWA benötigt.

Hinsichtlich individueller Kautionsrahmenverträgen (möglich für Bürgschaftslinien ab 1 Mio. Euro) ist immer eine umfassende Bonitätsprüfung erforderlich.

Folgende Prüfungsunterlagen sind dazu erforderlich:

  • Wirtschaftsauskunft – Bonitätsindex besser als 299
  • Bankauskunft
  • Atevis Analysebogen Kautionsversicherung
  • Atevis Maklermandat

Vollständige und unterschriebene/testierte Jahresabschlüsse der letzten 2 Geschäftsjahre (Bilanz, G+V, Prüfungsbericht u. Lagebericht), evtl. steuerliche Ergänzungsbilanzen, Konzernabschlüsse, zeitnahe BWA, Zwischenbilanz.

Sollten Sicherheiten notwendig sein, werden diese je nach Gesamtbedarf und den benötigten Einzelbürgschaften (Anzahlungsbürgschaften, Vertragserfüllungsbürgschaften etc.) individuell vereinbart.

Welche Anforderungen werden an die Einzelbürgschaften gestellt?

In der Regel sollte ein ausgewogenes Verhältnis der innerhalb einer Rahmenvereinbarung zur Verfügung gestellten Bürgschaften gegeben sein. Z. B. im Baugewerbe sollte die Relation zwischen Anzahlungs-, Vertragserfüllungs- und Mägelansprücheavalen sowohl von Anzahl als auch betragsmäßiger Höhe hinsichtlich der jeweiligen Bürgschaftsart risikogerecht sein.

Bürgschaften mit Garantiecharakter (Zahlung auf erste Anforderung ohne Einrede) werden normalerweise nicht akzeptiert. Dies ist sinnvoll und schützt letztendlich vor einer evtl. unberechtigten Inanspruchnahme.

Avalen dürfen keine Laufzeiten über 5 Jahre zugrunde liegen.
Keine Bürgschaften nach § 648 des Bauhandwerkersicherungsgesetzes.

Kautionsversicherung im Vergleich zu Bankbürgschaftslinien

In der Regel werden die Avale der Kreditversicherer sowohl national als auch international von den Auftraggebern/Bürgschaftsnehmern akzeptiert und sind somit Bankbürgschaften gleichgestellt.

Hinsichtlich notwendiger Sicherheiten besteht der Vorteil, dass diese nur für den benötigten Bedarf - wenn erforderlich - vereinbart werden, während im Kreditgeschäft der Banken Avalkreditlinien i.d.R. auf die Gesamtverbindung/-kreditlinie angerechnet werden.              

Auswirkungen einer Kautionsversicherung für das Unternehmen  

Die wohl wichtigste Auswirkung einer oder mehrerer Kautionsversicherung/en für ein Unternehmen ist die Entlastung der Bankkreditlinie/n.

Schlussfolgerung: Erweiterung des Liquiditätsspielraumes.

Daneben orientiert sich die Sicherheitenvereinbarung - wenn notwendig –  ausschließlich an dem tatsächlichen Bürgschaftsbedarf, da die Kreditversicherer keine anderweitigen Kredite zur Verfügung stellen und somit keine Anrechnung auf andere Kreditlinien erfolgt.  

In den erwähnten Standardverträgen werden von den Kreditversicherern auf Erfahrungswerten basierende Festprämien bzw. fixe Prämiensätze (entweder auf den zur Verfügung gestellten Kreditrahmen oder bezogen auf den Kreditrahmen und dessen Ausnutzung) berechnet. 

Bei individuell vereinbarten Rahmenverträgen sind Kalkulationsfaktoren zum einen die Branche des Kreditnehmers und zum anderen der Gesamtbedarf, die Anzahl und Höhe der benötigten Bürgschaften und die Bürgschaftsart.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sich die Prämie/Avalprovision an den Avalsätzen der Banken/Kreditinstitute orientiert. Dies trifft auch auf die Gebühren die Ausstellung der Urkunden zu.

In den erwähnten Standardverträgen werden von den Kreditversicherern auf Erfahrungswerten basierende Festprämien bzw. fixe Prämiensätze (entweder auf den zur Verfügung gestellten Kreditrahmen oder bezogen auf Kreditrahmen und dessen Ausnutzung) berechnet.


MietkautionsBürgschaft  - für privat genutzten Wohnraum

Die clevere Alternative für Mieter und Vermieter.

Die MietkautionsBürgschaft ist ein Produkt für alle Mieter von privat genutzten Wohnraum, die ihren Geldbeutel schonen wollen, um finanziell flexibel zu bleiben, und sich gleichzeitig noch zusätzliche Wünsche erfüllen wollen.

Ihre Vorteile

  • Die Mietkaution muss nicht in bar gestellt werden.
  • keine Mindestvertragslaufzeit
  • günstiger Jahresbeitrag - auch bei einer hohen Kautionssumme

So funktioniert die MietkautionsBürgschaft

Ein Vermieter verlangt bis zu drei Monatskaltmieten als Kaution. Der Mieter möchte seine Ersparnisse lieber in eine neue Einbauküche investieren. Daher stellt er die Sicherheit in Form der MietkautionsBürgschaft.

Bei Auszug stellt der Vermieter einen durch den Mieter verursachten Schaden am Mietobjekt fest. Außerdem ist noch eine Nebenkostennachzahlung zu leisten.

Der Vermieter kann direkt auf R+V zugehen. R+V informiert den Mieter. Wenn der Mieter die Schäden nicht beseitigt, leistet R+V bis zur Höhe der vereinbarten Bürgschaftssumme (höchstens jedoch bis zur gesetzlich zulässigen Sicherheit von drei Kaltmieten) und fordert den Betrag von dem Versicherungsnehmer zurück.

Der Mieter kann den Betrag gegebenenfalls von seinem Vermieter zurückfordern, sollten die Ansprüche des Vermieters nicht berechtigt sein..

Was ist die R+V-MietkautionsBürgschaft?

Die R+V-MietkautionsBürgschaft ersetzt die Mietkaution in bar oder in Form eines Sparbuchs.

R+V leistet an den Vermieter bis zur Höhe der Bürgschaftssumme, sofern der Mieter seinen Verpflichtungen aus dem Mietvertrag nicht nachkommt. Der Mieter ist zur Rückzahlung an R+V verpflichtet.

Der Vermieter verfügt über den gleichen Schutz wie bei üblichen Kautionsformen.

Wie funktioniert die R+V-MietkautionsBürgschaft?

Der Mieter schließt einen Vertrag mit R+V. Auf Grund dieses Vertrags stellt R+V eine Bürgschaft im Original zur Übergabe an den Vermieter, eine Kopie für die Unterlagen des Mieters und den Versicherungsschein aus. Die Originalbürgschaft übergibt der Mieter an den Vermieter anstelle eines Kautionssparbuches oder einer Barkaution. Im Schadenfall kann sich der Vermieter direkt bei R+V melden.

Was ist das Besondere an der MietkautionsBürgschaft der R+V?

  • Mit einem Jahresbeitrag von 4,7% der Kautionssumme (mindestens 50 EUR) ist die R+V-MietkautionsBürgschaft besonders günstig und transparent zugleich. Der Beitrag wird jährlich fällig.
  • Weitere Gebühren oder Beiträge, zum Beispiel für Verwaltung, Kontoführung oder Erstellung der Bürgschaft, fallen nicht an.
  • Die R+V ist einer der größte Kautionsversicherer in Deutschland und mit über 50 Jahren Erfahrung ein zuverlässiger und anerkannter Bürge.

Ab wann und wie lange ist die Bürgschaft gültig?

Die MietkautionsBürgschaft tritt mit Ausstellungsdatum der Bürgschaft in Kraft. Die Bürgschaft wurde wirksam zwischen Mieter und Vermieter vereinbart, wenn der Mieter dem Vermieter die Bürgschaftsurkunde übergeben hat, und beide Parteien sich einig sind, dass die Bürgschaft als Sicherheit dienen soll.

Die Bürgschaft ist bis zu dem Zeitpunkt gültig, bis R+V vollständig aus der Haftung entlassen wird, oder R+V die Bürgschaftssumme vollständig ausgezahlt hat, sofern aus der Bürgschaft nichts anderes hervorgeht.

Wer übernimmt die Haftung?

Die R+V Allgemeine Versicherung AG, Raiffeisenplatz 1, 65189 Wiesbaden übernimmt die Haftung. R+V ist einer der größten deutschen Kautionsversicherer und einer der führenden Versicherer im Bereich der MietkautionsBürgschaft. 

Welche Abschlussvoraussetzungen gibt es?

  • Die Bürgschaft wird für privat genutzten Wohnraum durch einen Verbraucher beantragt.
  • Das Mietobjekt liegt in der Bundesrepublik Deutschland.
  • Der Mieter erteilt sein Einverständnis zur Prüfung seiner Bonität. Die Prüfung der Bonität führt zu einem positiven Ergebnis.
  • Der Vermieter ist mit der Entgegennahme einer Bürgschaft als Mietkaution einverstanden.
  • Das Mietverhältnis ist ungekündigt.
  • Der Mietvertrag ist unbefristet oder die Mietdauer beträgt bei befristeten Mietverhältnissen noch mindestens weitere 18 Monate ab Ausstellung der Bürgschaft.
  • Die MietkautionsBürgschaft kann nicht für Untermietverhältnisse beantragt werden.
  • Die MietkautionsBürgschaft kann nicht für Dritte (z. B. Freunde oder Verwandte) beantragt werden.
  • Die Mietkaution, und damit die Höhe der Bürgschaft, entspricht den gesetzlichen Bestimmungen. Das heißt, die Mietsicherheit ist entsprechend § 551 Absatz 1 BGB auf maximal das Dreifache der zu Beginn des Mietverhältnisses auf einen Monat entfallenden Miete - ohne die als Pauschale oder als Vorauszahlung ausgewiesenen Betriebskosten - beschränkt (= 3 Monatsmieten ohne Nebenkosten).
  • Die Die R+V-MietkautionsBürgschaft ist zwischen 400 EUR und höchstens 15.000 EUR möglich.

Muss der Vermieter die MietkautionsBürgschaft akzeptieren?

Der Vermieter ist nicht verpflichtet, die MietkautionsBürgschaft als Sicherheit zu akzeptieren. Jedoch spart er sich bei dieser Kautionsform den Aufwand für die Verwaltung des sonst üblichen Kautionskontos. Zins- und Steuerabrechnungen sind nicht mehr erforderlich. Sollte der Vermieter die MietkautionsBürgschaft nicht akzeptieren, kann der Mieter die Bürgschaft im Original jederzeit an R+V zurück senden. Wenn R+V die Bürgschaft im Original innerhalb eines Monats nach der Ausstellung (Datum auf der Bürgschaft) zurück erhält, wird ein bereits abgebuchter Beitrag in voller Höhe erstattet. Sofern die Bürgschaft später an R+V zurückgegeben wird, wird der Beitrag anteilig erstattet. Die Abrechnung erfolgt auf den Tag genau.

Können bestehende Mietkautionen mit der R+V-MietkautionsBürgschaft abgelöst werden?

Ja, die MietkautionsBürgschaft kann auch bei bestehenden Mietverhältnissen als Sicherheit hinterlegt werden. Der Vermieter muss sein Einverständnis hierzu erteilen. Das Original der Bürgschaft übergibt der Mieter an seinen Vermieter, im Gegenzug erhält er die hinterlegte Kaution zurück. 

Welche Vorteile hat der Mieter?

  • Mehr Geld für andere Dinge
    Die Mietkaution muss nicht in bar gestellt werden. 
  • Günstiger Jahresbeitrag
    Auch eine hohe Kaution ist machbar. 
    Keine Doppelbelastung
    Wenn der Mieter die Mietkaution für die alte Wohnung noch nicht zurückerhalten hat und schon eine Mietkaution für die neue Wohnung stellen muss. 
  • Flexible Alternative
    zur Finanzierung der Mietkaution mittels Dispo- oder Ratenkredit. 
  • Keine Mindestvertragslaufzeit
    Der Vertrag wird nach Rückgabe der Bürgschaft zusammen mit der vom Vermieter unterschriebenen Enthaftungserklärung an R+V auf den Tag genau abgerechnet. 
  • Rückgabegarantie
    Beitragsfreie Rückgabe der Bürgschaft innerhalb des ersten Monats nach Ausstellung möglich, wenn der Vermieter die Bürgschaft nicht akzeptiert. 
  • Mehr Sicherheit
    Die Mietkaution kann bei Insolvenz des Vermieters nicht verloren gehen. Die Kaution wird nur ausgezahlt, wenn der Vermieter Ansprüche erhebt.

 

 

Welche Vorteile hat der Vermieter?

  • Kein Verwaltungsaufwand
    für die Abrechnung des hinterlegten Kautionssparbuchs. 
    Keine Gebühren
    für die Ausstellung der Bürgschaft berechnet R+V dem Vermieter keinen Cent. 
    Sicherheit ab dem ersten Tag
    Die Bürgschaft steht ab dem ersten Tag in voller Höhe zur Verfügung. 
    Maximale Sicherheit
    Wegen des günstigen Jahresbeitrags kann der Mieter die gesetzlich zulässigen drei Monatsmieten Kaution einfacher stellen. 
  • Schnelle Neuvermietung
    Die finanziellen Hürden durch die MietkautionsBürgschaft für Mieter beim Umzug sinken. 
  • Rechtssicherheit
    Mit der MietkautionsBürgschaft sind alle gesetzlichen Anforderungen zur Mietkaution erfüllt. 
  • Über 50 Jahre Erfahrung
    R+V als zuverlässiger und anerkannter Bürge. 

 

 

 

Wie berechnet sich der Beitrag?

Der Jahresbeitrag beträgt 4,7% der Bürgschaftssumme, mindestens jedoch 50 EUR. Es fallen keine weiteren Gebühren oder Beiträge zum Beispiel für Verwaltung, Kontoführung oder Erstellung der Bürgschaft an. Der erste Jahresbeitrag wird unmittelbar mit der Ausstellung der Bürgschaft fällig, wenn nicht im Versicherungsschein etwas anderes vereinbart ist. Die Mietkaution und damit die Höhe der Bürgschaft ist entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen begrenzt. Nach § 551 Absatz 1 BGB ist der zulässige Betrag einer Mietsicherheit auf maximal das Dreifache der zu Beginn des Mietverhältnisses auf einen Monat entfallenden Miete - ohne die als Pauschale oder als Vorauszahlung ausgewiesenen Betriebskosten - beschränkt. Die Mietkaution muss mindestens 400 EUR und darf höchstens 15.000 EUR betragen.

Wer muss ab wann und wie lange den Beitrag bezahlen?

Der Beitrag ist jedes Jahr durch den Mieter an R+V zu zahlen. Der Jahresbeitrag wird unmittelbar nach Ausstellung der Bürgschaft fällig, wenn nicht im Versicherungsschein etwas anderes vereinbart ist. Der Beitrag muss gezahlt werden, bis R+V durch den Vermieter vollständig aus dem Bürgschaftsrisiko entlassen wird. Die Entlassung aus dem Risiko erfolgt grundsätzlich zusammen mit der Rückgabe der Bürgschaft im Original zusammen mit der vom Vermieter unterschriebenen Enthaftungserklärung an R+V. Die Enthaftungserklärung ist auf der Bürgschaft abgedruckt

Wie wird R+V aus dem Risiko entlassen?

Die Entlassung aus dem Risiko erfolgt grundsätzlich mit einer sogenannten Enthaftungserklärung des Vermieters. Mit der Enthaftungserklärung unterschreibt der Vermieter, dass er keine Rechte und Ansprüche aus der Bürgschaft gegen R+V geltend macht und die besicherten Ansprüche auch nicht an Dritte abgetreten hat. Die Enthaftungserklärung ist auf der Bürgschaft abgedruckt. Der Vermieter muss daher die Enthaftungserklärung auf der Bürgschaft unterschreiben und diese mit der Bürgschaft zurückgeben. Wenn der Vermieter das Original der Bürgschaft nicht mehr findet, benötigt R+V eine separate Enthaftungserklärung. Einen entsprechenden Vordruck können Sie von R+V erhalten. 

Was passiert, wenn der Vermieter die Bürgschaft in Anspruch nimmt?

Macht der Vermieter Ansprüche geltend, wird der Mieter von R+V informiert und bekommt Gelegenheit zur Stellungnahme. Die Einwendungen des Mieters werden berücksichtigt, wenn er der Aufforderung zur Stellungnahme fristgerecht nachkommt und

  • die Inanspruchnahme des Vermieters offensichtlich rechtsmissbräuchlich ist, oder
  • der Mieter nachweisen kann, dass er die geltend gemachten berechtigten Ansprüche bereits reguliert hat, oder
  • er ein den Ansprüchen entgegenstehendes Urteil, ein schriftliches Anerkenntnis des Vermieters (z. B. zur Mietminderung) oder eine schriftliche Einigung mit dem Vermieter erzielt hat und diese R+V fristgerecht vorlegt.

Trifft keiner dieser Punkte zu, zahlt R+V zunächst an den Vermieter und fordert danach den Betrag vom Mieter zurück. R+V haftet maximal bis zur gesetzlich zulässigen Höhe, höchstens jedoch bis zudem in der Bürgschaft genannten Höchstbetrag. Selbstverständlich kann der Mieter den gezahlten Betrag von seinem Vermieter - gegebenenfalls gerichtlich - zurückfordern, sofern die Ansprüche des Vermieters nicht berechtigt waren.

Die Bürgschaft ersetzte nur die Zahlung der Mietkaution an den Vermieter zu Beginn des Mietverhältnisses. Ein Streit am Ende des Mietverhältnisses, kann durch die Bürgschaft leider nicht verhindert werden.

Wie nimmt der Vermieter die Bürgschaft in Anspruch?

Der Vermieter wendet sich direkt an R+V. Grundsätzlich müssen die folgenden Unterlagen in Kopie eingereicht werden:

  • Bürgschaft (bei Auszahlung muss das Original vorgelegt werden)
  • Mietvertrag
  • Übergabeprotokoll bei Ein- und Auszug (sofern vorhanden)
  • Zahlungsaufforderung mit Fristsetzung an den Mieter
  • Kostennachweise in Form von Kostenvoranschlägen über die Renovierungsarbeiten / Schadenbeseitigung oder sonstige Schadenpositionen (sofern vorhanden)

Zur Vereinfachung bietet R+V ein Schadenformular an, das jedoch nicht zwingend verwendet werden muss. 

Was passiert bei Insolvenz des Vermieters?

Für den Mieter ändert sich nichts. Er trägt kein höheres Risiko. Zum Vergleich: Eine Barkaution würde in die Insolvenzmasse einfließen, wenn sie der Vermieter nicht entsprechend der gesetzlichen Vorschriften angelegt hat.

Was passiert bei Insolvenz des Mieters?

Die MietkautionsBürgschaft bleibt dem Vermieter als Sicherheit im vereinbarten Umfang erhalten. Auch eine Nichtzahlung des Beitrags des Mieters an R+V mindert nicht die Wirksamkeit der Bürgschaft als Sicherheit.

Was macht der Mieter mit den Vertragsunterlagen?

  • Das Original der Bürgschaft muss an den Vermieter übergeben werden. Erst dann ist der Vermieter abgesichert.
  • Die übrigen Unterlagen, insbesondere der Versicherungsschein, dokumentieren den vereinbarten Versicherungsschutz. Der Mieter sollte diese Dokumente sorgfältig aufbewahren.
  • Bereits hinterlegte Mietkautionen muss der Vermieter im Gegenzug an den Mieter zurückgeben.

Was macht der Vermieter mit den Unterlagen?

  • Der Vermieter hat das Original der Bürgschaft von seinem Mieter erhalten.
  • Die Bürgschaft muss lediglich aufbewahrt werden.
  • Nach Beendigung des Mietverhältnisses unterschreibt der Vermieter die auf der Bürgschaft enthaltene Enthaftungserklärung und gibt sie an den Mieter zurück, wenn er auch eine Barkaution zurücküberweisen würde, oder er macht gegenüber R+V seine Ansprüche geltend. 

Gibt es eine Mindestvertragslaufzeit?

Nein, es gibt keine Mindestvertragslaufzeit. Die Bürgschaft kann jederzeit im Original zusammen mit der unterschriebenen Enthaftungserklärung an R+V zurückgegeben werden. Mit Rückgabe der Bürgschaft wird der Beitrag auf den Tag genau abgerechnet. Wenn das Original innerhalb eines Monats ab Ausstellungsdatum an R+V zurückgegeben wird, erstattet R+V den gezahlten Beitrag vollständig. Wenn der Mieter die Bürgschaft von seinem Vermieter vor Beendigung des Mietverhältnisses zurück haben möchte, kann der Vermieter eine andere Mietsicherheit (Barkaution, Sparbuch, etc.) in gleicher Höhe verlangen.

Wie kann der Vertrag zwischen R+V und dem Mieter gekündigt werden?

Die gegenüber dem Vermieter übernommene MietkautionsBürgschaft haftet, bis der Vermieter R+V aus der Haftung entlässt. Das bedeutet - genau wie bei anderen Formen der Mietkaution - dass der Vermieter auch die Bürgschaft zurückgeben muss und erklärt, dass er keine Ansprüche mehr aus der Bürgschaft geltend macht. Ist der Mietvertrag beendet und erhebt der Vermieter keine Ansprüche mehr, wird die Bürgschaft im Original zusammen mit der vom Vermieter unterschriebenen Enthaftungserklärung an R+V zurückgeschickt und der gezahlte Jahresbeitrag taggenau abgerechnet. So wird z. B. bei Rückgabe der Bürgschaft nach einem halben Jahr genau die Hälfte des Jahresbeitrags zurück gezahlt. Die Bürgschaft kann auch jederzeit vor Ende des Mietvertrags an R+V zurückgegeben werden. Im Allgemeinen erwartet der Vermieter im Gegenzug eine andere Mietsicherheit (Barkaution, Sparbuch, etc.) in gleicher Höhe. Wenn der Vermieter das Original der Bürgschaft nicht mehr findet, kann der Vertrag aufgehoben werden, wenn R+V eine separate Enthaftungserklärung erhält. Mit der Enthaftungserklärung unterschreibt der Vermieter, dass er keine Rechte und Ansprüche aus der Bürgschaft gegen R+V geltend macht und die besicherten Ansprüche auch nicht an Dritte abgetreten worden sind. Einen entsprechenden Vordruck können Sie von R+V erhalten.

Wie kann der Mieter vom Vertrag zurücktreten?

Hierzu wird die Bürgschaft im Original an R+V zurückgegeben. Wenn die Bürgschaft im Original innerhalb eines Monats ab Ausstellungsdatum an R+V zurückgesendet wird, erstattet R+V den bereits abgebuchten Beitrag in voller Höhe. Bei einer späteren Rücksendung der Bürgschaft wird der Beitrag auf den Tag genau abgerechnet. 

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